ÖBV Mitgliederversammlung und AUFFI’s Manifest
Bischofshofen, 31.1.-1.2.2026
Am Wochenende vom 31. Jänner und 1. Februar 2026 trafen sich die Mitglieder der ÖBV (Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung) in der Volkshochschule Bischofshofen, um den ÖBV Vorstand zu entlasten und neue Vorstandsmitglieder zu wählen. Auch einige Personen aus unserem Netzwerk waren dabei – einerseits als Arbeitsgruppe und teilweise als Mitglieder der ÖBV. Nach der Mitgliederversammlung folgten zwei Halbtage, in denen wir uns intensiv mit unseren politischen Forderungen für Senner*innen und Hirt*innen auseinandersetzten.


Wer sind wir und was wollen wir?
Durch verschiedene Methoden angeleitet und durch den Prozess begleitet wurden wir von einem Team von radius, einer Agentur, die soziale und zivilgesellschaftliche Bewegungen in ihren Kampagnen und Strategien berät. In einer Gruppe von 15 Personen (Hirt*innen, Bäuer*innen, Interessierte an der Almwirtschaft) arbeiteten wir intensiv an der Frage, was uns als Netzwerk ausmacht, an einer Analyse der Probleme in unserem Arbeitsbereich, unseren Visionen und unseren politischen Forderungen für unsere Arbeit als Hirt*innen und Senner*innen. Dabei entstand auch ein Manifest, das noch in der weiteren Ausarbeitung ist und wir freuen uns, es euch bald präsentieren zu dürfen.

Nach der vielen Kopfarbeit ließen wir das Wochenende am Biohof Gschwendt mit einer Hofführung zum Getreideanbau im Pongau ausklingen. Danke an Emil Platzer vom Biohof Gschwendt, der uns an diesem Wochenende mit wunderbaren Produkten aus der Region verköstigt hat. Und danke auch an die ÖBV für die Organisation des tollen Workshops mit radius.

Am Vorabend des ÖBV-Treffens versammelte sich das AUFFI Kernteam, um die Ideen und Projekte unseres Netzwerks für das kommende Jahr zu besprechen und zu planen. Genaueres dazu wollen wir euch gerne an unserem Vernetzungstreffen am 21. März in Oberösterreich berichten.

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